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Mittwoch, September 07, 2005

bei manchen dingen...



legt mensch kein gesteigertes interesse auf wiederholungen. nun bin ich gewiß nicht bekannt klaustrophobisch, aufzüge erregen in mir auch keine todesängste, aber 70 cm sind einfach zu wenig für mich. und dann noch die spule um den kopf rum und dieses beinahe schon techno-melodische eigentönen des magnetoms. ja, die rede ist von meiner heutigen mrt untersuchung. sie verlief an sich für mich als mtra nicht überraschend, die kollegin wies mich auf nichts hin, was ich nicht selbst schon unzähligen patienten gesagt hatte. aber ehrlich leute, es ist ein himmelweiter unterschied, ob man nun nur leute in die röhre schiebt und dann die untersuchung fährt oder ob man selbst da drin liegt. ein himmelweiter unterschied. nur so viel dazu : ich habe nun ein komplett neues verständnis für patienten.

dem geneigten leser möchte ich einige hinweise zum betrachten meines höchstinneren schädels mit auf den weg geben, um wenigstens näherungsweise zu wissen, was da zu sehen ist.

wir sehen hier also eine sagitalle t1 gewichtete aufnahme. zu sehen sind kleinhirn, großhirn, pons, medulla oblongata und oben an der kalotte eine art aufrauhung, die dort nicht sein sollte...das is das teil relativ in der mitte. naja, man siehts ja.

aber die ist definitiv nicht schuld an meinem zustand und an sich nur mäßig beachtenswert. der radiologe nennt sowas altersentsprechender befund.

wies nun weiter geht ? nuja, weiterhin täglich 1-0-1 diazepam und 0-1-0 doxepin. blutuntersuchungen für b12, dopamin, liquorpunktion...

weiteres nach dem 16.09....

1 Comments:

Anonymous Rich Ahmann said...

I am looking forward to your posts.

7:25 nachm.

 

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