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Sonntag, April 02, 2006

Religion, Nächstenliebe, Toleranz und andere Obstsorten

Sie predigen Toleranz und Nächstenliebe und weiß der Schinder was, aber auf der anderen Seite gehen sie her und versuchen, andere zu "bekehren" und zu "missionieren".

Was mußten Afrikaner und Indogena in Südamerika unbedingt christlich werden? Wieso mußte man die denn bitte "bekehren"? Wie ist das mit dem Gebot der Nächstenliebe und der ach so hochgehaltenen Toleranz der Christen vereinbar?

Wie lassen sich Kreuzzüge und das Stillhalten während des NS mit Nächstenliebe und Toleranz vereinbaren, wie unzählige Hexenverbrennungen, liebe Kirche?

Das ist es, weswegen ich mit jeglichem Theismus nichts anfangen kann. Es ist nicht euer Glaube an sich, der mich stört. Meinetwegen könnt ihr glauben, was immer ihr wollt, wenns sein muß auch, daß das Universum aus einem großen grünen Rotzeklumpen entstanden ist. Ist mir völlig wumpe. Aber laßt mir dann auch meinen Glauben, nämlich den, daß ich nicht glaube. Aber soviel Toleranz bringt ihr ja nicht auf. Alle miteinander.

Das geht ja schon dabei los, daß ihr euch ja nichtmal untereinander einig seid. Die Juden mögen keine Muslime, die Muslime mögen keine Christen, alle mögen sie keine Heiden, die Christen wiederum mögen alle nicht und wollen alles und jeden missionieren und bekehren, etc. pp. Und als ob das noch nicht grotesk genug wäre, glauben sie auch noch fast alle an ein und denselben Gott. Gut, die einen nennen ihn Allah, die anderen Jahwe, die ganz anderen schlicht Gott, wieder andere Jehova...

2 Comments:

Anonymous SoWhy said...

Amen^^
Oder so, schöner Beitrag, sehr wahr und ich wette 10:1, dass keiner dieser Fanatiker dir zustimmen wird. Naja, was will man tun.

9:30 nachm.

 
Blogger soulreapers blogdorado said...

Nuja, ich erwarte ja auch gar nicht, daß die zustimmen. Die Hoffnung auf Einsicht seitens der Klerikalfanatiker habe ich längst aufgegeben.

10:43 vorm.

 

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