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Donnerstag, Juni 29, 2006

die göttin will krieg?

Den kann sie haben, sie und alle anderen Arschlanterschützer.

Ausgangsposting der Göttin in meiner Umfrage zu meiner Verurteilung:

Vielleicht sollte man noch erwähnen, daß es sich nicht eine einmalige Verwendung handelt, sondern gleich achtmal innerhalb kurzer Zeit innerhalb einer Diskussion, was nur durch einen technischen Filter unterbunden wurde und seitdem gibts keine Anzeichen, daß der Umfragesteller sein Verhalten diesbezüglich ändern will. Das ist sicherlich kein normaler Umgangston bei Dol, egal wem gegenüber, und ich hoffe stark, daß das Gremium auch in vergleichbaren Fällen handeln wird. Auch wenn das bei Dol sicherlich nicht 12mal täglich vorkommt.


Meine Antwort in dem Thread bezieht sich noch auf ein paar andere Wortmeldungen:

Von: rWischt 29.06.2006 22:10 Uhr

Zitat:
Nicknamen zu verunstalten gehört sich ja auch nicht, rWArscht!



Richtig, Bitch ;o)

@
Zitat:
Vor allem, wenn seit der Wiederzulassung nichts derartiges von der "Gegenseite" nachweisbar ist.



und

Zitat:
Vor allem, weil Atlanter sich seit seiner 2ten Chance sich nichts zu schulden kommen lassen.



Diverse ICQ Logs, "Shoa Business" und rund zwei Dutzend weiterer, für sich einzeln genommen von euch vermutlich "minderschwer" genannter, Beiträge sprechen da für mich eine gänzlich andere Sprache.

Zitat:
seitdem gibts keine Anzeichen, daß der Umfragesteller sein Verhalten diesbezüglich ändern will.



Jaaaa, das Urteil ging dir runter wie Öl, gelle? Wo anderswo Angeklagte zwei drei Tage minimum auf ihr Urteil warten, gings hier innerhalb nichtmal eines Tages. Flott flott, liebe Göttin. Ich sehe auch weiterhin nicht ein, weshalb man einen bekennenden Nazi nicht Faschist nennen dürfen soll. Ex Kollege Miles sieht das im Übrigen ganz ähnlich, wie sein Posting im Verfahren deutlich zeigte. Was wahr ist, muß auch wahr bleiben dürfen. Aber ihr stellt den Nazi ja lieber unter redaxlichen Artenschutz.

Zitat:
Das ist sicherlich kein normaler Umgangston bei Dol, egal wem gegenüber,



Der Nazi hatte und hat heute noch einen Umgangston, der wesentlich mehr zu wünschen übrig läßt. Und vor der Wiederzulassung des mobbenden Nazis Atlanter habt ihr mit mir dahingehend ja auch keine Probleme gehabt. Nur ists halt arg erbärmlich, wenn der wieder ungestört seine menschenverachtenden kruden Ideen verbreiten darf und andere im Gegenzug dafür sanktioniert werden, wenn sie ihn seine eigene Munition spüren lassen. Im Übrigen warte ich sehnsüchtigst auf Verfahren gegen Bowie, WebSozi, Jesus of Suburbia und einige weitere, die sich ähnlich abfällig über den ach so armen und geläuterten Nazilanter geäußert haben. Ups, WebSozi hats ja schon erwischt...so ein Zufall.

Ich verstehe Euch wirklich nicht. Ehrlich, da hätte ich ja sogar vunkenvlug oder andere wieder zugelassen, bevor ich Atlanter wieder zulasse. Jaja, ICQ zählt nicht und bevor ihr mir glaubt, friert eh die Hölle zu. Fakt ist aber, daß Atlanter sich durchaus einiges wieder hat zu Schulden kommen lassen, was in der Summe absolut ebensowenig ok ist, wie es scheinbar mein "A.lanter" war. Da schaut man aber weg. Was ist? Geht Euch der Arsch auf Grundeis, weil ihr keinen Bock habt, nen Fehler einzugestehen? Oder seid ihr inzwischen blind? Oder gehts Euch gar am Hintern vorbei?

Zitat:
und ich hoffe stark, daß das Gremium auch in vergleichbaren Fällen handeln wird.



Ohja, das hoffe ich auch stark. Sonst wird dieses Urteil nämlich noch lächerlicher, als es ohnehin schon ist. Nenn es meinetwegen Mobbing, aber einer, der selbst kräftig gemobbt hat, den Holocaust mehr als einmal geleugnet hat und dolbekannter Faschist ist, der muß verdammt nochmal ein simples Arschloch vertragen können. Wo sind denn da die Relationen bitte?

Und wißt Ihr was? Wenn Ihr nicht hergegangen wärt und strikte Order an die Mods gegeben hättet, jedes "A.lanter" o.ä. zu ummen, wäre es bei einem oder zwei Mal geblieben und dann wärs auch gut gewesen. Aber nein, Ihr mußtet diesen Nazi ja unter Artenschutz stellen. Ihr macht den Täter zum Opfer, seid stolz auf Euch. Da bringen durchaus richtige Schritte wie die Löschung Historikers einen Scheißdreck, wenn ihr auf der anderen Seite das ach so arme Lämmchen Nazilanter unter Redaxschutz stellt. Glaubwürdigkeit dahin. Ok, nicht erst seitdem, is richtig.

Zitat:
Auch wenn das bei Dol sicherlich nicht 12mal täglich vorkommt.



Nur weil deine Untergebenen ab und zu mal richtig handeln und nicht jeden Firlefanz anklagen, heißt das noch lange nicht, daß dieser Firlefanz nicht geschieht. Sogenannte minderschwere Beleidigungen sind bei dol2day an der Tagesordnung und kommen vermutlich sogar wesentlich öfter als 12 mal am Tag vor.

Stellt den Faschisten ruhig weiterhin unter Redaxschutz, laßt alles ummen, was auch nur ansatzweise gegen ihn gesagt wird, aber bitte wundert Euch nicht, wenn das für einige Leute wie ein gewaltiger Tritt in den Arsch rüberkommt und sie entsprechend reagieren!

hurra, ich bin vorbestraft ;o)

Dein Gremiumsverfahren ist beendet. Du wurdest zu einer Verwarnung verurteilt, außerdem werden Dir 0 Prozent Deiner Bimbes abgezogen.
Dies ist Deine erste Verwarnung, sie verfällt nach vier Monaten, es sei denn, dass Du in einem späteren Verfahren erneut zu einer Verwarnung oder gar einer Sperre verurteilt wirst. In dieser Zeit darfst Du nicht als Schlichter, Anwalt, oder Mitglied des Gremiums tätig werden und keine Partei gründen. Eine zweite Verwarnung oder eine Sperre innerhalb dieser vier Monate würde zu einer Sperre von vier Wochen führen, eine dritte Verwarnung zur Löschung Deines Accounts.


Daraufhin habe ich in meiner gewohnt liebenswürdigen Art der Göttin einen Gästebucheintrag hinterlassen, man will sich ja nicht lumpen lassen, nicht wahr ;o)

das hat dir jetzt echt spaß gemacht, gelle? so fix gehts ja sonst nich, gestern verfahrensende heut schon verurteilt.

keine sorge, bald darfst du bestimmt die permanente aussprechen. dann ists wenigstens nicht ganz so lächerlich wie ne verwarnung für ne tatsachenfeststellung und nen simples a.loch. nuja. müßt ihr ja wissen, warum ihr den unter artenschutz stellt.

Dienstag, Juni 27, 2006

und noch ein wenig gremium ;o)

Von: rWischt 27.06.2006 10:38 Uhr

Zitat:
Allerdings habe ich den persönlichen Eindruck, das wir uns demnächst leider wieder mit diesem Angeklagten beschäftigen müssen


Echt? Wenn ich die GO noch richtig im Kopf hab, auch wenns lang her is, dann sind die alten Belege aber nach diesem Verfahren gar nicht mehr "gültig" ;o)

Ok, nicht, daß es mich stören würde. Hab Euch doch lieb ;o)

10. Urteilsempfehlung: Gilgamesch

Von: Gilgamesch 27.06.2006 10:12 Uhr

Vorschlag: Knöllchen

Doliquetteverstoß der minderen Art.

9. Urteilsempfehlung: HoWa

Von: HoWa 27.06.2006 07:45 Uhr

Bisher war es (leider) üblich, das in Dol ein "Arschloch" straffrei blieb. Und hier haben wir es mit einer Verballhornung dieses Begriffes zu tun

Daher bleibt mir, der sich im übrigen im vollen Umfange der Urteilsbergündung von Miles anschliesst, auch hier nur übrig, ein Knöllchen zu empfehlen.

Allerdings habe ich den persönlichen Eindruck, das wir uns demnächst leider wieder mit diesem Angeklagten beschäftigen müssen

Montag, Juni 26, 2006

8. Urteilsempfehlung: testero - mit Erwiderung

Von: rWischt 26.06.2006 12:19 Uhr

Zitat:
Egal, ob es um Nazis oder Schwule geht, die Griffe unter die Gürtellinie und Beleidigungen nehmen überhand.


Hä? Also wo ich Schwule beleidigt haben soll, will ich nun doch mal bitte belegt haben.

Nazis beleidige ich öfter mal, dazu steh ich auch. Aber Homophobie ist nun wirklich nichts, was man mir nachsagen könnte.




Von: testero 26.06.2006 10:34 Uhr

Ziemlich wirres Verfahren, das so manches Gremiums-Problem beweist. Leider aber ist das Verhalten von rWischt momentan gehäuft in DOL zu finden. Egal, ob es um Nazis oder Schwule geht, die Griffe unter die Gürtellinie und Beleidigungen nehmen überhand. Was nun? Akzeptieren oder sanktionieren?

Solange es hier ein Gremium gibt, das solche Fälle behandelt, muss ein solch massives Beschimpfen auch sanktioniert werden - auch wenn der Ansgesprochene tatsächlich ein "Riesenarschloch" wäre (Konjunktiv beachten).

Also geht nur eine Verwarnung.

Sonntag, Juni 25, 2006

7. Urteilsempfehlung: Euronymous

Von: Euronymous 25.06.2006 19:09 Uhr

ich schließe mich miles an und stimme für ein knöllchen

Samstag, Juni 24, 2006

6. Urteilsempfehlung: Smurfy - *ggg*

Von: Smurfy 24.06.2006 14:09 Uhr

Die wiederholte Bezeichnung des Geschädigten als "Arschlanter" stört durch ihre häufige Wiederholung die Diskussionskultur massiv. Von daher ist eine Verwarnung gerechtfertigt.

5. Urteilsempfehlung: Arioch - *ggg*

Von: Arioch 24.06.2006 13:17 Uhr

Urteil: Verwarnung


Begründung: Im Wesentlichen kann ich dem ehrenwerten Gremianten Grummel zustimmen. Es handelt sich bei den Belegen zwar einerseits um jeweils geringfügige Doliquettenverstöße; in ihrer Häufung allerdings sehe ich eine unschöne Tendenz, sich auf einen bestimmten doler einzuschießen und diesen wiederholt persönlich herabzusetzen. Dieses Verhalten sollten wir bei dol2day nicht dulden; es verdient zumindest einen Warnschuss.

4. Urteilsempfehlung: happy:)

Von: happy:) 24.06.2006 11:18 Uhr

Urteilsempfehlung: Knöllchen

Ich denke hier liegt nur ein leichter Doliquettenverstoss vor.
Ich bin auch der Ansicht, dass sich der Ankläger da in was hineingesteigert hat.
Somit halte ich ein Knöllchen für gerechtfertigt.

3. Urteilsempfehlung: Grummel - *gröhl*

Von: Grummel 24.06.2006 00:19 Uhr

Urteil: Verwarnen

Begründung: Der Angeklagte hat zwar qualitativ eher seicht, so aber doch quantitativ in erstaunlicher Vielfalt und Häufigkeit beleidigt und wird dies wohl auch künftig nicht unterlassen. Wer das "Opfer" seiner Anfeindungen ist, spielt m.E. keine Rolle. Wichtig ist für meine Urteilsfindung auch, dass der Angeklagte an manchen Stellen auch völlig unprovoziert und am Thema des Diskussionsrahmens vorbei sein "Opfer" angefeindet hat. Das ist ein klarer Verstoß gegen die Doliquette, die Diskussionskultur und den Umgang, den man sich hier im zwischenmenschlichen Umgang wünscht.

Da dem Angeklagten an Bimbes nicht viel zu liegen scheint, sehe ich in einer 10%-igen Bimbesstrafe - wie von der Anklage gefordert- als keine geeignete Sanktionsform.


Kommentar meinerseits dazu:

Ich freue mich bereits auf die zwei Dutzend Knöllchenverfahren täglich, die Grummel und Grandi aufgrund ihrer Begründungen ab sofort quasi eröffnen müssen. ;o)

2. Urteilsempfehlung: grandmaster - nuja... *g*

Von: grandmastr 23.06.2006 22:39 Uhr

Nunja rwischt hat hier klar und deutlich mehrfach gegen die Doliquette verstoßen. Hier in einer Form die bis ins Mobbing eines missliebigen Dolern geht und zwar ziemlich ausdauernd. Die Masse macht hier in meinen Augen eine Verwarnung voll und ganz vertretbar, die ich auch empfehle. Bimbesabzug hingegen nicht, das werde ich weiterhin nur bei Bimbesjägern machen und dazu gehört rWischt nicht.

1. Urteilsempfehlung: Miles

Von: Miles 23.06.2006 22:25 Uhr

Urteilsvorschlag: Knöllchen

Kurzgefasst: Dieses Verfahren ist nach meiner Einschätzung völlig überzogen, der Ankläger hat sich hier in nicht nachvollziehbarer Weise in eine Anklagetirade hineingesteigert, deren Wortreichtum in reziprokem Verhältnis zu ihrem Gehalt steht.

In der (wiederholten) Titulierung eines Mitdolers als "Arsch-" oder Arschloch erkenne ich einen Doliquetteverstoß. Als Beleidigung angeklagt wäre hier eine Verwarnung denkbar, vorausgesetzt, dass der Geschädigte zum Konflikt nichts beigetragen hat.
Der hier Geschädigte hat hingegen in seiner dol-Karriere hinreichend unter Beweis gestellt, dass er heftig austeilt. So bleibt ein leichter Doliquetteverstoß - einen Mitdoler kann man auch ohne die Verwendung von Kraftausdrücken allgemeinverständlich in die Ecke stellen, in die er gehört.

Die Anklageerweiterung ist hingegen schlicht lächerlich. Wenn man in einer politischen Diskussionsplattform einen Rechtsextremisten nicht mehr "Nazi" nennen darf, was soll man denn stattdessen sagen? Extrempatriot?

Ein Knöllchenverfahren wäre hier das Mittel der Wahl gewesen.

Freitag, Juni 23, 2006

Which dictator are you?




As dictators go, you're kind of pathetic! Instead of military coup or systematic persecution to get power, you just happen to be the head of the only party in the UK that isn't totally worthless! While not very impressive it is none the less effective! You can do whatever the hell you like without any chance of getting voted out of office! People know that the only alternative would have them eating their children if they ever got back into power! However, you still think that you are as loved as you were when you were first elected into power… News flash for you: You're not!

What tin-pot dictator are you? Take the "What Dictator am I?" test at PoisonedMinds.com

fun, fun, fun ;o)

Von: rWischt 23.06.2006 15:14 Uhr
Nochmal langsam und zum Mitschreiben für den Ankläger und vermutlich auch den Grummler ;o)

Ihr wollt hier ein Arschloch sanktionieren. Nee, also nee jetzt, nich so...(ok, so weit daneben auch nich *fg*), die Verwendung des Begriffes Arschloch wollt ihr sanktionieren ;o)

Die Bezeichnung eines dolweit bekannten Faschisten als ebensolchen ist nicht im Geringsten strafbar und der Wahrheitsbeweis dieser Unterstellung wurde bereits zur Genüge durch unzählige Vorkommnisse in dol2day erbracht. Der "Faschist" und der "Nazi" sind also keineswegs verfolgungswürdig. Bleibt das "Arschloch" und der "Arschlanter". Geringfügige Beleidigung, aber nicht als solche angeklagt. Somit minderschwerer Verstoß gegen die Doliquette, ahndbar mit Knöllchen bis Verwarnung. Ob hier auch nur ein Knöllchenchenchenchenchenchen angebracht wäre, darüber ließe sich herzhaft diskutieren. Ich persönlich halte es weiterhin mit Miles und komme mir hier langsam vor wie in der Kuschelstunde des Kindergartens ;o)

Macht, was ihr für richtig haltet, aber wehe euch, wenn dann nicht sofort jedes "Arschloch" ein Knöllchen abbekommt! *ggg*



Von: rWischt 23.06.2006 15:09 Uhr
Zitat:
Die Verteidigung des Angeklagten überzeugt in keinem seiner Argumente.


Die Anklage des Anklägers ja auch nicht, so what? ;o)






Von: MACHIAVELLI 23.06.2006 14:40 Uhr

Abschlusskommentar:

Die Verteidigung des Angeklagten überzeugt in keinem seiner Argumente. Im Gegenteil, sie lässt gerade deutlich werden, dass die vorgeworfenen Taten zu sanktionieren sind und ein solches Verhalten hier keine Schule machen darf.

Die Anklage hält deswegen weiterhin an der ursprünglichen Klageforderung einer Verwarnung fest.

Donnerstag, Juni 22, 2006

langsam tun mir die greko fast leid ;o)

Von: rWischt 22.06.2006 15:22 Uhr
Nur mal nebenbei gefragt, ist das Standard, daß die GreKo bei Macchiavelli's Verfahren mindestens einmal pro Verfahren eingreifen müssen? ;o)

Das hab ja selbst ich in meinen besten Zeiten nicht hingekriegt, daß mir die GreKo dauernd dazwischengehen müssen ;o)

Im Übrigen möchte ich dem lieben Miles voll und ganz zustimmen. Kuschelrunde hier oder was? ;o)



Von: Grummel 21.06.2006 11:12 Uhr
Also ich muss schon sagen, ich bin verwundert, wie locker hier das PERMANENTE Beleidigen und unprovozierte verbale Attackieren von Dolern sehen. Der Angeklagte lässt auch wirklich keine Gelegenheit aus, Atlanter mit seinen Sticheleien, die oftmals auch überhaupt nichts mit der dazugehörigen Diskussion/Umfrage zu tun haben. Solch eine Diskussionskultur ist nicht förderlich und insofern halte ich -auch aufgrund der Permanenz und Uneinsichtigkeit- eine Verwarnung für angemessen.



Von: @GreKo 21.06.2006 08:34 Uhr
Zitat:

Und wioedermal muss ich die Grekos bitten hier das Verfahren zu prüfen.

Die Anklage fordert jetzt eine vierwöchige Sperre mit Abzug von 50 v.H. Bimbes.
Angeklagt ist aber weiterhin nur 2.9(9)
Die GO lässt als Strafe maximal eine Verwarnung zu
Ich verweise auf 9.2 GO


Gemäß einer alten Greko - Entscheidung (siehe Verfahren, Von: HoWa 19.06.2006 10:22 Uhr) ist Punkt I.) nach wie vor anzuwenden:

I. Mehrfacher Verstoß

Ein mehrfacher Verstoß gegen einen Tatbestand führt nicht zu einer Addition der Strafen. Mehrere Tatbestände, welche angeklagt sind und welche dieselbe Strafandrohung haben, haben nur eine Strafe.

Sollte eine Anklageerweiterung vorliegen, soll Punkt II.) der alten Greko-Entscheidung nur kurz in der überarbeiteten Version hier genannt sein:

II. Zur Addition von Strafen

Eine Addition von Strafen ist nicht zulässig. Erfolgt eine Anklageerweiterung, werden die ursprüngliche und die neue Strafforderung nicht zusammengefasst. Ist ein Tatbestand mit einer höheren Strafe angezeigt, sowie einer mit einer weniger hohen (z.B. Verwarnung und einwöchige Sperre), wird die
höhere Strafdrohung genommen (also im Beispielsfall eine Woche Sperre).

D.h.: ist ein Verfahren mit Verwarnung angeklagt und kommt ein Tatbestand mit einer weiteren Verwarnung dazu, kommt hier nicht §4.9.2 GO zur Anwendung, der besagt, dass zwei Verwarnungen eine vierwöchige Sperre nach sich ziehen. Dies würde nicht dem Sinn der Vorschrift entsprechen. Vielmehr ist es so, dass eine Verwarnung nicht durch eine Anklageerhebung ausgesprochen wird, sondern durch Urteil der Redax. Vorher kann also §4.9.2 GO keine Anwendung finden.


Zitat:

4.9.2 Verwarnungen:
Verwarnungen verfallen nach vier Monaten, sofern keine weiteren Strafen in diesem Zeitraum verhängt werden. Der mit einer Verwarnung verbundene Abzug von Bimbes verfällt nicht. Während eines laufenden Verfahrens können Verwarnungen nicht verfallen. Bei Verhängung einer Verwarnung werden bis zu 10 % Bimbes (max. 200.000 Bimbes) abgezogen. Die zweite Verwarnung zieht automatisch eine vierwöchige Sperrung des Mitglieds nach sich. Bei der zweiten Verwarnung werden bis zu 50 % Bimbes (max. 1.000.000 Bimbes) abgezogen. Die dritte Verwarnung zieht automatisch eine permanente Sperrung des Mitglieds nach sich. Die Verwarnungen gelten dem Mitglied, das den Account betreibt. Durch das Löschen oder Stilllegen des alten und das Anlegen eines neuen Accounts werden Verwarnungen nicht unwirksam.


Da aber weiterhin nur nach 2.9(9)GO angeklagt wurde, ist die Erhöhung der Strafforderung nicht zulässig. Deswegen lässt die GO als Strafe maximal eine Verwarnung zu. Es bleibt also bei der ursprünglichen Strafforderung. Dieses erneute Eingreifen der GreKos hat aber aufgrund der nachträglichen Forderung, sowie der entsprechenden Beiträge der anderen Gremianten im Verfahren selbst, keinen weiteren Einfluss nach 7.4 GO zur Folge.




Von: Miles 20.06.2006 23:40 Uhr
Für mich läuft das hier jedenfalls höchstens auf ein Knöllchen hinaus. Ich halte dieses Verfahren für völlig überzogen und die Strafforderung des Anklägers für atemberaubend unangemessen.



Von: HoWa 20.06.2006 22:12 Uhr
Also für ein "Flittchen", das ja für eine Frau so ziemlich die schlimmste Beleidgung ist, reicht ein Knöllchen? Naja

Dienstag, Juni 20, 2006

ok, miles klärt macke auf ;o)

Von: MACHIAVELLI 20.06.2006 21:06 Uhr
Mit dem Beleg, den Du meinst, wird nachgewiesen, dass die Schmähkritik nicht aufhört. Die Ursprungsbelege sind noch anderen Inhalts. Gemein ist jedoch allen, dass sie dem Geschädigten den sozialen Geltungsanspruch aberkennen, da sie u.a. einfach beleidigend sind. Ich hoffe das wird jedem deutlich, ansonsten bin ich gerne bereit den Nachweis zu führen, dass es sich bei den "gesammelten" Belegen um Beleidigungen handelt. Andererseits dürfte es vielleicht hinreichend sein, wenn man die Frage stellt, mit welcher Absicht denn der Angeklagte solche Äußerungen getroffen hat.

Es geht hier auch nicht um einen Beleg, sondern um viele Belege.



Von: Miles 20.06.2006 20:26 Uhr
Ankläger, welchen der Wortbestandteile von "Nazilanter" klagst Du denn an, wenn nicht "Nazi"? "lanter"?



Von: MACHIAVELLI 20.06.2006 17:53 Uhr
Der Ankläger möchte jemanden auf Basis dessen belangen, was in der Klageschrift steht, und nicht weil er jemanden "Nazi" genannt hat.



Von: rWischt 20.06.2006 17:20 Uhr
3:0 übrigens ;o)

miles, der gute ;o)

Von: Miles 20.06.2006 16:45 Uhr
Der Ankläger möchte wirklich jemanden dafür belangen, dass er in dol2day einen hinreichend bekannten Rechtsextremisten "Nazi" nennt? Sind wir hier im Wattebäuschchenclub?
Das ist doch von A bis Z lächerlich hier, meine Güte.

und jetzt versucht er doch direkt, komisch zu sein ;o)

Von: rWischt 20.06.2006 15:57 Uhr
Zitat:
[...]und dafür, dass Du juristischer Argumentation nicht zugänglich bist, kann ich leider auch nichts.


Wenn da mal welche wäre, wäre ich dieser sicher auch zugänglich. Ich les von dir allerdings nur Quallenfett ;o)

Zitat:
[...]und muss dafür nur etwas gesunden Menschenverstand anwenden. :)


Und du meinst, du als Unbeteiligter solltest da mitreden, ja? ;o)

Zitat:
Sollte weiter nichts Substantielles von Dir kommen, warten wir doch einfach bis zum Ende des Verfahrens.


Schreib du erstmal ne substantielle Anklage, dann können wir nochmal drüber reden ;o)




Von: MACHIAVELLI 20.06.2006 15:53 Uhr
Um festzustellen, dass Du anderen den sozialen Geltungsanspruch aberkennst, braucht man nur in diesen Thread zu schauen, und dafür, dass Du juristischer Argumentation nicht zugänglich bist, kann ich leider auch nichts.

Dass Dein Verhalten von neurotischer Querulanz zeugt, kann man auch ohne Diplom im Fachbereich Psychologie vermuten und muss dafür nur etwas gesunden Menschenverstand anwenden. :) Fehlende Argumentation sollte nicht durch Beschimpfung ersetzt werden.

Sollte weiter nichts Substantielles von Dir kommen, warten wir doch einfach bis zum Ende des Verfahrens.

ein wenig gereizt, der kleine *g*

Von: rWischt 20.06.2006 15:44 Uhr
Ich beantrage, daß ich mir das Psychologiediplom des Anklägers anschauen darf. Alternativ sollte er vielleicht einfach mal die Klappe halten, wenn er keine Ahnung hat ;o)




Von: MACHIAVELLI 20.06.2006 15:35 Uhr
Ich verbessere den einen Satz:

Ins Auge fällt, dass der Angeklagte scheinbar nicht in der Lage ist, von seinem Vorhaben hier eine ganz bestimmte Person verbal zu beschimpfen und zu belästigen, abzutreten.

---

Der weitere Vortrag des Angeklagten ist unbeachtlich und zeugt von neurotischer Querulanz und fehlender Fähigkeit bei anderen den sozialen Achtungs- und Geltungsanspruch anzuerkennen.

*lol* Ich liebe mein Verfahren ;o)

Von: rWischt 20.06.2006 15:24 Uhr
Zitat:
Die bisherigen Einlassungen des Angeklagten zeugen nicht von Einsicht.


Was soll ich einsehen? Daß es besser ist, jetzt einen auf 180° Wende zu machen und zu behaupten, daß es mir ganz dolle Leid tut, daß ich das Kind beim Namen genannt habe? Tschuldige, ich habe Rückgrat und stehe dazu, was ich sagte.

Zitat:
Im Endeffekt ist das, was sich hier bisher an Verteidigungsvortrag anbietet Quallenfett.


Ich könnte ja jetzt mal beschreiben, was von deiner überaus...fluffigen Anklage zu halten ist, aber ich hab sehr große Angst davor, nachher eröffnest du gleich die nächste Anklage :o)

Zitat:
"Teilweise krasse Form", zur Klarstellung, bedeutet in vorliegendem Fall, dass sich der Angeklagte unterschiedlicher Beleidigungsformen bediente, die qualitativ unterschiedlich hoch zu bewerten sind.


Ach so, ein "Arschlanter" ist also anders zu bewerten als ein "menschenverachtendes faschistoides Arschloch". Interessant. Menschenverachtend und faschistoide sind Tatsachenbeschreibungen und Arschloch dürfte in etwa haargenau dieselbe Wertigkeit haben, wie Arschlanter. Aber vermutlich gelten in deiner Welt vollkommen andere physikalische Gesetze, die dann auch Auswirkungen auf die Wahrnehmung haben. Das erklärt zumindest Einiges ;o)

Zitat:
Ins Auge fällt, dass der Angeklagte scheinbar nicht in der Lage ist, von seinem Vorhaben hier eine ganz bestimmte Person verbal zu beschimpfen und zu belästigen, nicht abtritt.


Hä??? Übersetzt mir das mal einer?

Zitat:
Dabei ist auch augenscheinlich, dass der angebliche politische Meinungskampf gegen Rechtsradikale oder Rechtsgerichtete hier wohl nur vorgeschoben ist.


Wie ich sagte, Wahrnehmungsprobleme.

Zitat:
Ob seine Handlungen nun aus Geltungsdrang, fehlendem Selbstwertgefühl oder dgl. herrühren oder andere in der Person des Angeklagten liegenden Gründe anzuziehen sind ist im Hinblick auf die Wiederholungsgefahr seiner Verstöße beachtlich; wichtig ist für die Community jedoch, dass er dieses Verhalten unverzüglich abstellt.


Au Backe, jetzt hat er nicht nur Gesetzbücher zum Frühstück verspeist, sondern auch noch nen Psychologen. Nen Clown ja sowieso, aber das is ein anderes Thema ;o)

Und ich kann dir versichern, der Community ist es größtenteils scheißegal, wie ich Atlanter nenne, ehrlich ;o) Teile der Community sind sogar voll und ganz meiner Meinung und du wirst es kaum glauben, sogar Moderatoren, Gremianten und Teile der Redax teilen meine Ansicht inhaltlich, auch wenn sie sich aufgrund ihrer "Jobs" zwangsläufig anders auszudrücken haben *g*

Zitat:
Dies ist durch eine Verwarnung in jedem Falle, das am Rande zu der aufkommenden Diskussion einer überhöhten Strafforderung, nicht sinnvoll zu erreichen.


Schön für dich. Fakt ist, daß du keine "rechtliche" Handhabe für die Strafforderung hast. Lies doch wenigstens ausnahmsweise mal die GO. Kann unter Umständen helfen ;o)

Zitat:

Selbst wenn der Geschädigte politisch im rechtskonservativen Spektrum anzusiedeln wäre,[...]


Wozu der Konjunktiv? Daß Atlanter ein Rechtsextremist ist, bezweifelt vermutlich kein des Denkens mächtiger DOLer mehr.

Zitat:
[...]würde dies ein solches Verhalten wohl kaum rechtfertigen.


Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Hier hast du ausnahmsweise mal Recht. Genauso wenig, wie es gerechtfertigt war, was Atlanter mit seinen Opfern angestellt hat. Ebenjene müssen sich ja jetzt zwangsläufig komplett verarscht vorkommen, da dieser Faschist jetzt wieder sein Unwesen hier treiben darf.

Ich halte also - erneut - fest:

Wir haben hier zusammengefaßt die Bezeichnung eines DOLers als Arschloch. Dies wurde vom Ankläger als Verstoß gegen GO 2.9(9) angeklagt. Das vorgeschriebene maximale Strafmaß beträgt hier Verwarnung mit 10 % Bimbesabzug. Dies überschreitet der Ankläger mit seiner Forderung mal so eben ganz locker. Völlig ohne erstens Befugnis (die GO erklärt ihm sicher gerne, warum, im Bedarfsfall tun dies halt die GreKo) und zweitens inhaltliche Notwendigkeit. Außer natürlich, man will jetzt jede geringfügige Beleidigung bei dol2day sanktionieren. Ich warte dann gespannt auf die schätzungsweise zwei Dutzend Knöllchenverfahren pro Tag.

Zudem bleibt, wie bereits mehrfach erwähnt, ein Arschloch seit WebSozi recht regelmäßig straffrei.

Letztlich bleibt dem gemeinen Gremianten an sich eigentlich nur die Forderung nach einem Freispruch übrig. Alles andere wäre, zumindest bei dieser Anklage höchst lächerlich. Nicht, daß die Anklage weniger lächerlich wäre und nicht, daß der Ankläger auch nur eine Spur Kompetenz hätte, aber das nur am Rande ;o)





Von: MACHIAVELLI 20.06.2006 14:39 Uhr
Die bisherigen Einlassungen des Angeklagten zeugen nicht von Einsicht.

Im Endeffekt ist das, was sich hier bisher an Verteidigungsvortrag anbietet Quallenfett.

"Teilweise krasse Form", zur Klarstellung, bedeutet in vorliegendem Fall, dass sich der Angeklagte unterschiedlicher Beleidigungsformen bediente, die qualitativ unterschiedlich hoch zu bewerten sind.

Dabei ist das auch unerheblich. Ins Auge fällt, dass der Angeklagte scheinbar nicht in der Lage ist, von seinem Vorhaben hier eine ganz bestimmte Person verbal zu beschimpfen und zu belästigen, nicht abtritt. Dabei ist auch augenscheinlich, dass der angebliche politische Meinungskampf gegen Rechtsradikale oder Rechtsgerichtete hier wohl nur vorgeschoben ist. Ob seine Handlungen nun aus Geltungsdrang, fehlendem Selbstwertgefühl oder dgl. herrühren oder andere in der Person des Angeklagten liegenden Gründe anzuziehen sind ist im Hinblick auf die Wiederholungsgefahr seiner Verstöße beachtlich; wichtig ist für die Community jedoch, dass er dieses Verhalten unverzüglich abstellt.

Dies ist durch eine Verwarnung in jedem Falle, das am Rande zu der aufkommenden Diskussion einer überhöhten Strafforderung, nicht sinnvoll zu erreichen.

Selbst wenn der Geschädigte politisch im rechtskonservativen Spektrum anzusiedeln wäre, würde dies ein solches Verhalten wohl kaum rechtfertigen. Insbesondere hat sich der Geschädigte - nach oberflächlicher Durchsicht der einschlägigen Threads - wohl kaum ungebührlich verhalten. Einzig offensichtlich ist das beleidigende und beschimpfende Verhalten des Angeklagten.

Montag, Juni 19, 2006

Das Verfahren verspricht ebenso fluffig zu werden, wie das letzte ;o)

Von: rWischt 19.06.2006 21:18 Uhr
Im Übrigen schlage ich Mackes Ernennung zum Spaßvogel der Nation vor. Das Verfahren gegen St.Jimmy ist fast so fluffig wie dieses hier ;o)


Von: rWischt 19.06.2006 21:16 Uhr
Im Kindergarten ;o)





Von: Miles 19.06.2006 20:04 Uhr

Wo bin ich hier nur gelandet...

und jetzt wird's richtig peinlich für macke! ;o)

Von: rWischt 19.06.2006 18:46 Uhr
*gggg*

Macke, du bist echt putzig. Willst du, daß das zweite Verfahren auch kassiert wird?

Angeklagt hast du Verstoß gegen 2.9(9). Nicht mehr und nicht weniger. Mehr als Verwarnung + 10% Bimbesstrafe darfst du da nur leider dann nicht fordern, mein Lieber.

Bitte, bringt dem Ankläger doch endlich mal sein Handwerk bei. Das ist ja peinlich.




Von: MACHIAVELLI 19.06.2006 15:37 Uhr
Den StraKa gibt es nicht mehr. Die Gremiumskontrolleure müssen über den Fall neu entscheiden. Außerdem ist weiterhin fraglich, ob hier eine "Addition" vorliegt, bzw. ob diese Entscheidung überhaupt anwendbar wäre.

Für den Fall, dass die Gremiumskontrolleure die neue Strafforderung als unzulässig ansehen, ziehe ich diese zurück und verbleibe auf der alten Strafforderung.

Für den Fall, dass die Gremiumskontrolleure der Auffassung sein sollten dieses Verfahren sei aufgrund eines Formfehlers aufzuheben, beantrage ich gem. Ziff. 7.3 S. 3 eine Entscheidung der Redaktion.



Von: ILOBO 19.06.2006 12:28 Uhr
Ich erkläre in diesem Verfahren meine Befangenheit und werde am weiteren Verfahren nicht teilnehmen.



Von: HoWa 19.06.2006 10:22 Uhr
Zur Meinung der Anklage:
Zitat:

Die Anklage sieht in jedem Beitrag des Angeklagten einen isolierten Verstoß gemäß diese Bestimmung. Somit kann jeder Verstoß für sich mit einer Verwarnung bestraft werden. Im Rahmen dieses Verfahrens ist jedoch eine Gesamtstrafe zu bilden


verweise ich auf die alte Grekoentscheidung von 2004.




Von: @GreKo 27.01.2004 17:01 Uhr
Entscheidung Addition von Strafen / §7 StraKa

I. Mehrfacher Verstoß

Ein mehrfacher Verstoß gegen einen Tatbestand führt nicht zu einer Addition der Strafen. Mehrere Tatbestände, welche angeklagt sind und welche dieselbe Strafandrohung haben, haben nur eine Strafe.


II. Zur Addition von Strafen

Eine Addition von Strafen ist nicht zulässig. Erfolgt eine Anklageerweiterung, werden die ursprüngliche und die neue Strafforderung nicht zusammengefasst. Ist ein Tatbestand mit einer höheren Strafe angezeigt, sowie einer mit einer weniger hohen (z.B. Verwarnung und einwöchige Sperre), wird die
höhere Strafdrohung genommen (also im Beispielsfall eine Woche Sperre).

D.h.: ist ein Verfahren mit Verwarnung angeklagt und kommt ein Tatbestand mit einer weiteren Verwarnung dazu, kommt hier nicht §7 StraKa zur Anwendung, der besagt, dass zwei Verwarnungen eine vierwöchige Sperre nach sich ziehen. Dies würde nicht dem Sinn der Vorschrift entsprechen. Vielmehr ist es so, dass eine Verwarnung nicht durch eine Anklageerhebung ausgesprochen wird, sondern durch Urteil der Redax. Vorher kann also §7 StraKa keine Anwendung finden.


§ 7
(1) Verwarnungen: Verwarnungen verfallen nach vier Monaten, sofern keine weiteren Strafen in diesem Zeitraum verhängt werden; der mit einer Verwarnung verbundene Abzug von Bimbes verfällt nicht. Während eines laufenden Verfahrens können Verwarnungen nicht verfallen. Bei Verhängung einer Verwarnung werden bis zu 10 % Bimbes (max. 200.000 Bimbes) abgezogen.
(2) Die zweite Verwarnung zieht automatisch eine vierwöchige Sperrung des Mitglieds nach sich. Bei der zweiten Verwarnung werden bis zu 50 % Bimbes (max. 1.000.000 Bimbes) abgezogen.
(3) Die dritte Verwarnung zieht automatisch eine permanente Sperrung des Mitglieds nach sich.
(4) Die Verwarnungen gelten dem Mitglied, das den Account betreibt. Durch das Löschen oder Stilllegen des alten und das Anlegen eines neuen Accounts werden Verwarnungen nicht unwirksam. Die Feststellung, dass hinter verschiedenen Accounts ein einziges Mitglied steht, obliegt der Redaktion.


Von: Grummel 19.06.2006 10:14 Uhr
@Gilgamesch: Der Angeklagte steckt aus, ohne eingesteckt zu haben. Sieh dir mal die Threads an, da gibt es m.E. keinen Hinweis darauf, dass der Angeklagte sich gegen irgendwas verbal wehren muss.



Von: HoWa 19.06.2006 09:47 Uhr
Und wioedermal muss ich die Grekos bitten hier das Verfahren zu prüfen.

Die Anklage fordert jetzt eine vierwöchige Sperre mit Abzug von 50 v.H. Bimbes.
Angeklagt ist aber weiterhin nur 2.9(9)
Die GO lässt als Strafe maximal eine Verwarnung zu
Ich verweise auf 9.2 GO



Von: Rollenspieler 19.06.2006 08:53 Uhr
Da ich bei letzten Anklage gegen rwischt, die aufgrund eines Formfehlers aufgehoben wurde, Unterstützer war, bin ich in diesem Fall befangen und übergebe an meine Srellvertreterin.


Von: Gilgamesch 19.06.2006 08:38 Uhr
Also: es gibt den Grundsatz, dass wer austeilt, auch einstecken muss.

Wer ein Ausbeuter ist, darf dann auch so geannt werden. Wer keine Hälse durchschneidet, darf auch nicht Halsabschneider genannt werden. Die Wortschöpfung ist dann noch besonders zu betrachten.
Insoweit ist Atlanter sicherlich ein schlechter Partner geringfügige beleidigung ahnden zu wollen.
Ich sehe hier nichts was so eine hohe Strafe rechtfertigen würde.


Von: MACHIAVELLI 19.06.2006 00:25 Uhr
Ich erhöhe die Strafforderung auf vierwöchige Sperre mit Abzug von 50 v.H. Bimbes.

Hilfsweise, für den Fall, dass der Tatbestand einer Klageerweiterung im Rahmen der GO gegeben sein sollte, erweitere ich die Klage und fordere nunmehr die oben genannte Strafe.

Zur Begründung teile ich folgende mit:

Der Angeklagte verunglimpft weiterhin die betroffene Person und zeigt keinerlei Einsicht.

Unter vielen Beiträgen sei nur einer erwähnt:

"18.06.2006 11:45 Uhr
Au Backe, homophile Züge beim Nazilanter. Laß das mal nicht deine Kameraden hören..."

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278723&meinung_id=4377591#mid4377591

Es ist also davon auszugehen, dass der Angeklagte nach einer Verwarnung sich weiterhin regelwidrig verhalten wird.

Die GO sieht für jeden Verstoß dieser Art gem.Ziff. 2.9 IX eine Verwarnung vor.

Die Anklage sieht in jedem Beitrag des Angeklagten einen isolierten Verstoß gemäß diese Bestimmung. Somit kann jeder Verstoß für sich mit einer Verwarnung bestraft werden. Im Rahmen dieses Verfahrens ist jedoch eine Gesamtstrafe zu bilden.

Es muss verhindert werden, dass der Angeklagte weiterhin durch seine Äußerung andere Personen innerhalb dieser Community schädigt, indem er ihnen den sozialen Geltungsanspruch abspricht. Seine Verfehlungen erfordern alleine schon im Hinblick auf deren Intensität eine Sperre aus präventiven Gesichtspunkten. Deswegen fordert die Anklage nunmehr die oben genannte Strafe.

Dem Angeklagten wird dieser Beitrag zusätzlich per Mail zugesendet.

weiter ;o)

Von: rWischt 19.06.2006 00:14 Uhr
Naja Grummel, Atlanter ist nunmal, was er ist. Und als das werde ich ihn auch bezeichnen. Ich nenne das Kind gerne beim Namen, you know.

Nur, ganz ehrlich, wenn ihr für "Arschlanter" und "faschistoides menschenverachtendes arschloch" wirklich ne Verwarnung mit 10 % Bimbesabzug raushauen wollt, dann freu ich mich auf die dann sicher folgenden Dutzende Knöllchenverfahren, denn dann müßt Ihr so ziemlich einiges sanktionieren.

Zumal ein einfaches "Arschloch" z.B. nicht nur einmal straffrei ausging. Und wesentlich mehr haben wir hier auch nicht. Und solange da nich wesentlich mehr gebracht wird (liegt am Ankläger, ich hab meinen Job schon gemacht *g*), ist alles höher als Freispruch hier ein deutlicher Treppenwitz. Wie die ganze Anklage, nebenbei erwähnt. Da hab ja selbst ich noch gehaltvollere erhoben, seinerzeit ;o)

Im Übrigen darfst du momentan garnich mehr als das geforderte Strafmaß anwenden. Die GO sagt dir, warum ;o)


Von: Grummel 19.06.2006 00:04 Uhr
@rWischt: Unabhängig davon was war, du nimmst dir einiges raus, gegen den Doler Atlanter. Ich bin heute selbst zufällig z.B. auf folgenden Beitrag von dir gestoßen:

Zitat:
Von: rWischt 18.06.2006 11:45 Uhr
Au Backe, homophile Züge beim Nazilanter. Laß das mal nicht deine Kameraden hören...


in der zugehörigen, total harmlosen und eigentlich sich kaum für Sticheleien eignenden, Umfrage ("Pflegst du ein Ritual") provozierst du andauernd.

Zitat:
2. Einen Anwalt werde ich mir voraussichtlich nicht nehmen, es sei denn, ich will das Ganze zu einem späteren Zeitpunkt noch ein wenig witziger gestalten. Kann sich für diesen eventuellen Fall bitte jemand drum kümmern, daß Tomsi wieder mitspielt? *g*


Was meinst du mit "witziger" gestalten? Diese Meinungsäußerungen signalisieren sehr deutlich, dass aus meiner Sicht ein nachhaltiges Urteil nicht durch eine Verwarnung erschöpft sein dürfte.

Sonntag, Juni 18, 2006

und macke, die zweite ;o)

Selbe Anklageschrift, nur ohne die peinlichen Formalfehler. Und der befangene Unterstützer wurde auch ausgetauscht ;o)

Ich spar mir mal, die Anklageschrift erneut zu posten, sondern geh gleich zu meinem ersten Posting im neuen Verfahren:

Von: rWischt 18.06.2006 19:37 Uhr
Ok, also nächste Runde? ;o)

Das mit dem Anonymisieren haste diesmal wenigstens hingekriegt, guter Junge.

Und auch der Unterstützer ist nicht mehr befangen, löblich ;o)

Ok, formal hab ich nix einzuwenden, nur bleiben halt weiterhin folgende Fragen:

1. Dem Ankläger sind offensichtlich die unzähligen Verstöße gegen 2.9(5) von vor meiner Inaktivierung nicht bekannt. Da geht noch wesentlich mehr als ne Verwarnung ;o)

2. Einen Anwalt werde ich mir voraussichtlich nicht nehmen, es sei denn, ich will das Ganze zu einem späteren Zeitpunkt noch ein wenig witziger gestalten. Kann sich für diesen eventuellen Fall bitte jemand drum kümmern, daß Tomsi wieder mitspielt? *g*

Kann mir der Ankläger mal bitte die "teilweise krasse Form" zeigen?

Denn entweder ist die Bezeichnung "Arschlanter" immer krass oder nie, denn nen anderen Verstoß als dieses "Arschlanter" klagt der werte Ankläger hier ja wohl zum momentanen Zeitpunkt erstmal nicht an. Das "faschistoide menschenverachtende Arschloch" ist in der selben Wichtung zu werten, wie der "Arschlanter".

Zusammenfassend haben wir hier die Bezeichnung eines anderen DOLers als "Arschloch", ein Vergehen, das seit dem geschätzten Ex Kollegen WebSozi (es gibt auch weitere "Präzedenzfälle", man möge das Archiv bemühen) erwiesenermaßen straffrei ausgeht. Anderenfalls mögen die werten Herren Ex Kollegen ab sofort bitte jedes "Arschloch", jedes "Idiot", jedes "Arsch", etc. zumindest mit einem Knöllchen belegen.

Wir haben hier also bislang allenfalls ein Knöllchen - und auch das steht momentan auf mehr als wackligen Beinen - für die Bezeichnung eines DOLers als "Arschloch" sowie die in keinster Weise strafbare Nennung von Fakten. Wes Geistes Kind der DOLer Atlanter ist, weiß jeder halbwegs informierte DOLer. Die Tatsache, daß er durchaus eine recht deutlich zu bemerkende Affinität zu faschistoider Denkweise und dem Nationalsozialismus nicht unähnlichen Ideologien hat, darf m.E. straffrei genannt werden, da durch unzählige Vorfälle, "Meinungen", Parteimitgliedschaften, etc. des Herren Atlanter eindeutig belegt.

Schwachfug. Vollkommen korrekte Schlußfolgerung unter Zuhilfenahme eines absolut schwachsinnigen Axioms.

Unzweifelhaft gegeben ist diese Beeinträchtigung einzig und allein durch die Tatsache, daß die Moderatoren strikte Anweisung haben, alles zu ummen, was auch nur halbwegs "unfein" dem werten GröFaZ gegenüber sein könnte.

Aber nicht im Geringsten durch das, was der Ankläger in seiner "Anklageschrift" so alles...nunja...fabuliert.

So, auf ein Neues ;o)

Donnerstag, Juni 15, 2006

und weiter gehts ;o)

Von: MACHIAVELLI 15.06.2006 21:36 Uhr
Du bekommst Dein Verfahren wenige Zeit nach dem Löschen dieses. Versprochen.

Von: rWischt 15.06.2006 21:52 Uhr
Na wenn wieder du der Ankläger bist, kann das ja...interessant werden ;o)

das "verfahren" - ich bin kursiv ;o)

Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 17:55 Uhr
Beweise

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=277965&meinung_id=4357951#mid4357951

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278036&meinung_id=4360111#mid4360111

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278056&meinung_id=4360465#mid4360465

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278430&meinung_id=4369288#mid4369288

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278430&meinung_id=4369345#mid4369345

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278430&meinung_id=4369378#mid4369378

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278430&meinung_id=4369431#mid4369431

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278430&meinung_id=4369440#mid4369440


Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 17:55 Uhr
In der Reihenfolge wie sie genannt worden:

07.06.2006 12:25 Uhr
Arschlanter hats erfaßt ;o)

08.06.2006 10:04 Uhr
Ja Arschlanter, haben wir. Nennt sich Grundgesetz.

08.06.2006 12:34 Uhr
Arschlanter hat für Massenmörder und Verbrecher sogar sehr große Sympathien, winkelmaß. Und er versteckt diese nicht mal ansatzweise. Siehe Adolf, siehe Sarkawi...

14.06.2006 00:39 Uhr
Porter, du hast das Oi! vergessen! So gehts ja nun wirklich nicht!

Ach und Arschlanter...das große Teil da in deinem Gesicht, das so ne Ähnlichkeit mit nem Scheunentor hat, wo ja auch immer nur Mist rauskommt...machs zu!

14.06.2006 00:59 Uhr
arschlanter, ich habs dir schonmal gesagt, klapp das scheunentor zu. wenn der kuchen redet, haben die krümel zu schweigen ;o)

@rollenspieler

als anarchokapitalistischer rotlackierter bolschewikenfaschist wollte ich das mit dem umsonst jetzt einfach mal umgehen *g*

14.06.2006 01:08 Uhr
Zitat:
Im Internet kann man sich ja schön hinter dem Account verstecken.


oh keine bange, ich würde arschlanter auch ohne bedenken im rl ins gesicht sagen, daß ich ihn für ein faschistoides menschenverachtendes arschloch halte. die kleinste übung.

14.06.2006 01:28 Uhr
lenny, ummen nennen die mods das unsichtbarmachen von meinungen ;o) hat glaub ich ddl damals geprägt.

und ich meine mich erinnern zu können, dir gesagt zu haben, daß du die klappe halten sollst, arschlanter.

und an die mods noch der hinweis, daß ummen in ner bimbesparty doof is ;o)

14.06.2006 01:31 Uhr
nein arschlanter, die durchführung ist noch in vollem gange.


Von: HoWa 14.06.2006 18:24 Uhr
Mir ist zwar bekannt, das der Ankläger Bewertungen nicht erwünscht, aber trotzdem erlaube ich mir die folgenden Hinweise:

1.)
3.2 Alle Namen von dol2day-Mitgliedern, außer dem Namen des Beschuldigten, müssen in der Anklage anonymisiert werden.


2.)
Der unterstützende Gremiant scheint hier irgendwie mit eingebunden zu sein, siehe Beleg vom 14.06.2006 00:59 Uhr

Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 18:41 Uhr
ad 1.) Ziff 3.2 GO: Alle Namen von dol2day-Mitgliedern, außer dem Namen des Beschuldigten, müssen in der Anklage anonymisiert werden.

In der Anklage selbst sind keine Namen, außer die des Anklägers, des Unterstützers und des Angeklagten, genannt.

Ich rüge nochmals das unkollegiale Verhalten.
ad 2.) Eine Befangenheit des Unterstützers ist nicht zu erkennen. Der Bezug auf einen Beitrag des Unterstützers erfüllt nicht dessen Befangenheit.

Von: Euronymous 14.06.2006 20:44 Uhr
porter, lenny...
Von: Rollenspieler 14.06.2006 19:39 Uhr
ich bestätige die Unterstützung

Von: rWischt 14.06.2006 20:52 Uhr
Mann, das hat lange gedauert.

Im Übrigen hab ich natürlich auch das eine oder andere Wörtchen dazu zu sagen, war klar ;o)

1. Dem Ankläger sind offensichtlich die unzähligen Verstöße gegen 2.9(5) von vor meiner Inaktivierung nicht bekannt. Da geht noch wesentlich mehr als ne Verwarnung ;o)

2. Eine Befangenheit des Unterstützers ist angesichts seines gerade heute gegen mich ausgesprochenen Mißtrauens durchaus im Rahmen des Möglichen. Aber wißt ihr was? Selbst wenn er befangen wäre, mir isses wurscht, meinetwegen brauchen die Halbgötter deswegen nicht einschreiten ;o)

3. Eigentlich hatte ich mir gewünscht, von Miles angeklagt zu werden. Nächstes Mal ist dies von den ehemaligen Kollegen bitte zu berücksichtigen ;o)

4. Wieso ist das Verfahren nichtöffentlich? Es wird doch alles geummt, was nur halbwegs böse gegenüber unserem dolschen GröFaZ sein könnte, da kann man das genausogut öffentlich verhandeln. Jaja, die GO, ich weiß, Herrje, es gab Zeiten, da hab ich das Teil selbst mitgeschrieben.

5. Da sind sehr wohl zu anonymisierende Nicknames anderer DOLer vorhanden, lieber Ankläger.

6. Einen Anwalt werde ich mir voraussichtlich nicht nehmen, es sei denn, ich will das Ganze zu einem späteren Zeitpunkt noch ein wenig witziger gestalten. Kann sich für diesen eventuellen Fall bitte jemand drum kümmern, daß Tomsi wieder mitspielt? *g*

Schönen Abend noch, meine Herren ;o)


Von: rWischt 14.06.2006 21:05 Uhr
Ach komm, weil wir eh grad so schön beisammen sind:

Kann mir der Ankläger mal bitte die "teilweise krasse Form" zeigen?

Denn entweder ist die Bezeichnung "Arschlanter" immer krass oder nie, denn nen anderen Verstoß als dieses "Arschlanter" klagt der werte Ankläger hier ja wohl zum momentanen Zeitpunkt erstmal nicht an. Das "faschistoide menschenverachtende Arschloch" ist in der selben Wichtung zu werten, wie der "Arschlanter".

Zusammenfassend haben wir hier die Bezeichnung eines anderen DOLers als "Arschloch", ein Vergehen, das seit dem geschätzten Ex Kollegen WebSozi (es gibt auch weitere "Präzedenzfälle", man möge das Archiv bemühen) erwiesenermaßen straffrei ausgeht. Anderenfalls mögen die werten Herren Ex Kollegen ab sofort bitte jedes "Arschloch", jedes "Idiot", jedes "Arsch", etc. zumindest mit einem Knöllchen belegen.

Wir haben hier also bislang allenfalls ein Knöllchen - und auch das steht momentan auf mehr als wackligen Beinen - für die Bezeichnung eines DOLers als "Arschloch" sowie die in keinster Weise strafbare Nennung von Fakten. Wes Geistes Kind der DOLer Atlanter ist, weiß jeder halbwegs informierte DOLer. Die Tatsache, daß er durchaus eine recht deutlich zu bemerkende Affinität zu faschistoider Denkweise und dem Nationalsozialismus nicht unähnlichen Ideologien hat, darf m.E. straffrei genannt werden, da durch unzählige Vorfälle, "Meinungen", Parteimitgliedschaften, etc. des Herren Atlanter eindeutig belegt.


Von: rWischt 14.06.2006 21:11 Uhr
Zitat:
Dies ist - unter Bezugnahme auf die gemachten Ausführungen in dieser Klageschrift - unzweifelhaft gegeben.


Schwachfug. Vollkommen korrekte Schlußfolgerung unter Zuhilfenahme eines absolut schwachsinnigen Axioms.

Unzweifelhaft gegeben ist diese Beeinträchtigung einzig und allein durch die Tatsache, daß die Moderatoren strikte Anweisung haben, alles zu ummen, was auch nur halbwegs "unfein" dem werten GröFaZ gegenüber sein könnte.

Aber nicht im Geringsten durch das, was der Ankläger in seiner "Anklageschrift" so alles...nunja...fabuliert.


Von: HoWa 14.06.2006 21:40 Uhr
14.06.2006 01:28 Uhr
lenny
Von: HoWa 14.06.2006 21:40 Uhr
Zitat:

In der Anklage selbst sind keine Namen, außer die des Anklägers, des Unterstützers und des Angeklagten, genannt.


14.06.2006 00:39 Uhr
Porter, du ...

Zitat:

Ich rüge nochmals das unkollegiale Verhalten.

Ob du etwas rügst, oder ob in China der berühmte Sack reis umfällt, hat so ungefähr dieselben Auswirkungen


Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 22:07 Uhr
Nur zu Deiner Information.

Die Klageschrift ist das hier:

Benutzer rWischt wurde von MACHIAVELLI vorgeschlagen.

Ankläger: MACHIAVELLI
Unterstützer: Rollenspieler

Beschuldigter: rWischt

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt gegen Ziff. 2.9 IX GO verstoßen zu haben.

Der Angeklagte hat im Zeitraum vom 07.06.2006 bis 14.06.2006 in mindestens acht Fällen einen anderes Mitglied der Community in teilweise krasser Form beleidigt. Es ist zu vermuten, dass der Angeklagte die Absicht hegt, diesen aus der Community herauszuekeln und andere gegen ihn aufzustacheln.

Es folgen nun im Konvolut die Einzelbeweise:

(Belege im Verhandlungsthread - nichtöffentliches Verfahren)

Dieses Verhalten ist auch geeignet, die Diskussionskultur nachhaltig negativ zu beeinflussen. Dies ergibt sich schon daraus, dass innerhalb politisch orientierter Diskussionskultur von einem objektiven Dritten die Wahrung des sozialen Geltungsanspruchs erwartet werden darf. Die Community darf nicht Instrument zur Durchführung persönlicher Auseinandersetzungen und Schmähkritik werden.

Dem Angeklagten ist aufzugeben zukünftig den einem jeden Menschen und auch einem jeden Mitglied anhaftenden sozialen Geltungsanspruch zu respektieren und sich diesbezüglich angemessen zu verhalten. Es muss ferner besorgt werden, dass für solche Hasstriaden hier kein Raum geboten wird.

Laut Entscheidung der Gremiumskontrolleure in einem früheren Verfahren darf ausnahmsweise eine Schlichtung unter Rückgriff auf Ziff. 2.9 IX GO umgangen werden, wenn die Diskussionskultur durch ein solches Verhalten erheblich gestört wird. Dies ist - unter Bezugnahme auf die gemachten Ausführungen in dieser Klageschrift - unzweifelhaft gegeben.

Die Gremiumsordnung sieht bei einem Verstoß gegen Ziff. 2.9 IX GO im Mindestmaß ein Knöllchen im Höchstmaß eine Verwarnung vor.

Um das in diesem Strafrahmen höchste Strafmaß zu fordern, müssen strafverschärfende Anhaltspunkte im Verhalten des Angeklagten zu erkennen sein. Wer mit einer solchen Intensität und Willensstärke Beschimpfungen äußert und sich auch nicht durch das Löschen seiner Beiträge durch die Moderatoren abhalten lässt, verwirklicht nach Auffassung der Anklage strafverschärfende Vorraussetzungen.

Der Angeklagte ist also zu einer Verwarnung zu verurteilen und ihm sind 10 v.H. seiner Bimbes abzuziehen.

Die Vorraussetzungen der Ziff. 4.5 GO zur anfänglichen Nichtöffentlichkeit liegen vor.

Rechtsmittelbelehrung: Du hast das Recht dir ein Mitglied der Initiative Anwalt (§§) als Rechtsbeistand zu bestellen. Willst oder kannst Du keinen persönlich benennen, so kannst Du die Ansprechpartner der Initiative §§ bitten, Dir einen Anwalt zuzuteilen.
Mit der Anklageerhebung beginnt eine fünftägige Frist, innerhalb derer Du zu den Vorwürfen Stellung beziehen kannst. Du erhältst hierzu Zugang zum Verfahrensthread Deines Falls im Gremiumsforum.
Achtung: Das Verfahren ist nach der Gremiumsordnung nicht öffentlich, da es u.a. auf einem Beitrag beruht, der von den Moderatoren gelöscht wurde

Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 22:10 Uhr
Das ist ein nichtöffentliches Verfahren, meine Beweise, die ich hier im Verfahren veröffentlicht habe, sind per URL eh für die Gremianten abrufbar und da sind die Klarnamen direkt ersichtlich.

Im Übrigen gehören diese Beiträge natürlich nicht zur Klageschrift.

Von: rWischt 14.06.2006 22:48 Uhr
1:0 übrigens ;o)
Von: rWischt 14.06.2006 22:21 Uhr
Kann dem Ankläger mal bitte einer der werten Ex Kollegen seinen "Beruf" beibringen? Danke.


Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 23:17 Uhr
Die Quellenangaben und deren Inhalte gehören zur "Verfahrensakte".
Von: rWischt 14.06.2006 23:02 Uhr
Über ein reichlich mieses Spiel. Das war doch nur Dusel.

Von: HoWa 14.06.2006 22:56 Uhr
{quote]
Im Übrigen gehören diese Beiträge natürlich nicht zur Klageschrift.
[/quote]

Der Kollege Anklläger sollte mal schauen, was die GO von einer Anklageschrift konkret fordert:

3. Anklageschrift

3.1 Die Anklageschrift muss enthalten:
- den Namen des Beschuldigten
- die Bestimmung(en), gegen die der Beschuldigte verstoßen hat (siehe 2.9)
- das geforderte Strafmaß (inklusive Bimbesabzug)
- Belege und/oder Quellenangaben
- den Namen des Anklägers
- die Rechtsmittelbelehrung

Wenn die aufgeführten Belege nicht zur Klageschrift gehören, dann frage ich mich, worüber wir hier verhandeln?

Von: Miles 15.06.2006 00:49 Uhr

soulreaper, so einen Mist klage ich nicht an.

Und ich habe ernsthafte Zweifel, ob ein Verfahren ohne Belege ein Verfahren ist. Der Ankläger möge doch bitte die GO lesen.

Von: @GreKo 15.06.2006 11:00 Uhr
Leider sehen sich die Grekos gezwungen gemäß GO
Zitat:

7.3 Bei Formfehlern oder Entscheidungen über Regelauslegungen können die Gremiumskontrolleure in ein laufendes Verfahren eingreifen. Ihre Entscheidungen sind für das Gremium bindend. Bei Unstimmigkeiten entscheidet die Redaktion als höchste Instanz.


in dieses Verfahren einzugreifen. Das Verfahren wird gestoppt und kann ggf. später neu gestartet werden. Begründung:

Die Formvorschriften gemäß GO für eine Anklage wurden nicht eingehalten:
Zitat:

3. Anklageschrift

3.1 Die Anklageschrift muss enthalten:
- den Namen des Beschuldigten
- die Bestimmung(en), gegen die der Beschuldigte verstoßen hat (siehe 2.9)
- das geforderte Strafmaß (inklusive Bimbesabzug)
- Belege und/oder Quellenangaben
- den Namen des Anklägers
- die Rechtsmittelbelehrung

3.2 Alle Namen von dol2day-Mitgliedern, außer dem Namen des Beschuldigten, müssen in der Anklage anonymisiert werden.


Da Belege und/oder Quellangaben in der Anklageschrift enthalten sein müssen, muss auch 3.2 eingehalten werden. In der Anklageschrift (erstes Posting):
Zitat:

Es folgen nun im Konvolut die Einzelbeweise:

(Belege im Verhandlungsthread - nichtöffentliches Verfahren)


wurden die kommenden die Belege explizit erwähnt und hätten somit im Beitrag des Anklägers (Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 17:55 Uhr) auch entsprechend den Vorschriften der GO aufbereitet werden müssen.


Von: happy:) 15.06.2006 11:02 Uhr
MACHIAVELLI...

wie lange willst du noch mit uns diskutieren? so wie du es geschrieben hast, mag vielleicht im rl seine richtigkeit haben, aber hier bei dol sieht das anders aus. schau dir doch die anderen verfahren an, da waren jedes mal die belege in der anklageschrift nachzulesen. allein die betreffenden links zu posten reicht da nicht, es muss alles sichtbar sein, außer nichtöffentliche beträge.
ich bin dafür, dass verfahren einzustampfen.

Von: MACHIAVELLI 15.06.2006 12:25 Uhr
Ich respektiere die Entscheidung in dieser Sache und werde das Verfahren mit den entsprechenden Erfordernissen der "Anonymisierung" alsbald neu starten.

Von: rWischt 15.06.2006 21:05 Uhr
Ich protestiere aufs Schärfste!

Ich will mein Verfahren haben! ;o)

@Miles

Weiß ich doch ;o)

DU hättest auch ein anständiges Verfahren eröffnet und vor allem die ja noch lange nicht verjährten Belege von vor der Inaktivierung hättest du auch nicht vergessen ;o)

Beim nächsten Mal bitte ein Ankläger, der was taugt, danke ;o)


----------------------------------------------------
das kann ja noch lustig werden ;o)

Nicht öffentliche Verfahren werden eben...

...gebloggt ;o)

Die..."Anklageschrift":

Von: MACHIAVELLI 14.06.2006 17:53 Uhr
Benutzer rWischt wurde von MACHIAVELLI vorgeschlagen.

Ankläger: MACHIAVELLI
Unterstützer: Rollenspieler

Beschuldigter: rWischt

Dem Angeklagten wird zur Last gelegt gegen Ziff. 2.9 IX GO verstoßen zu haben.

Der Angeklagte hat im Zeitraum vom 07.06.2006 bis 14.06.2006 in mindestens acht Fällen einen anderes Mitglied der Community in teilweise krasser Form beleidigt. Es ist zu vermuten, dass der Angeklagte die Absicht hegt, diesen aus der Community herauszuekeln und andere gegen ihn aufzustacheln.

Es folgen nun im Konvolut die Einzelbeweise:

(Belege im Verhandlungsthread - nichtöffentliches Verfahren)

Dieses Verhalten ist auch geeignet, die Diskussionskultur nachhaltig negativ zu beeinflussen. Dies ergibt sich schon daraus, dass innerhalb politisch orientierter Diskussionskultur von einem objektiven Dritten die Wahrung des sozialen Geltungsanspruchs erwartet werden darf. Die Community darf nicht Instrument zur Durchführung persönlicher Auseinandersetzungen und Schmähkritik werden.

Dem Angeklagten ist aufzugeben zukünftig den einem jeden Menschen und auch einem jeden Mitglied anhaftenden sozialen Geltungsanspruch zu respektieren und sich diesbezüglich angemessen zu verhalten. Es muss ferner besorgt werden, dass für solche Hasstriaden hier kein Raum geboten wird.

Laut Entscheidung der Gremiumskontrolleure in einem früheren Verfahren darf ausnahmsweise eine Schlichtung unter Rückgriff auf Ziff. 2.9 IX GO umgangen werden, wenn die Diskussionskultur durch ein solches Verhalten erheblich gestört wird. Dies ist - unter Bezugnahme auf die gemachten Ausführungen in dieser Klageschrift - unzweifelhaft gegeben.

Die Gremiumsordnung sieht bei einem Verstoß gegen Ziff. 2.9 IX GO im Mindestmaß ein Knöllchen im Höchstmaß eine Verwarnung vor.

Um das in diesem Strafrahmen höchste Strafmaß zu fordern, müssen strafverschärfende Anhaltspunkte im Verhalten des Angeklagten zu erkennen sein. Wer mit einer solchen Intensität und Willensstärke Beschimpfungen äußert und sich auch nicht durch das Löschen seiner Beiträge durch die Moderatoren abhalten lässt, verwirklicht nach Auffassung der Anklage strafverschärfende Vorraussetzungen.

Der Angeklagte ist also zu einer Verwarnung zu verurteilen und ihm sind 10 v.H. seiner Bimbes abzuziehen.

Die Vorraussetzungen der Ziff. 4.5 GO zur anfänglichen Nichtöffentlichkeit liegen vor.

Rechtsmittelbelehrung: Du hast das Recht dir ein Mitglied der Initiative Anwalt (§§) als Rechtsbeistand zu bestellen. Willst oder kannst Du keinen persönlich benennen, so kannst Du die Ansprechpartner der Initiative §§ bitten, Dir einen Anwalt zuzuteilen.
Mit der Anklageerhebung beginnt eine fünftägige Frist, innerhalb derer Du zu den Vorwürfen Stellung beziehen kannst. Du erhältst hierzu Zugang zum Verfahrensthread Deines Falls im Gremiumsforum.
Achtung: Das Verfahren ist nach der Gremiumsordnung nicht öffentlich, da es u.a. auf einem Beitrag beruht, der von den Moderatoren gelöscht wurde