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Dienstag, Juni 20, 2006

*lol* Ich liebe mein Verfahren ;o)

Von: rWischt 20.06.2006 15:24 Uhr
Zitat:
Die bisherigen Einlassungen des Angeklagten zeugen nicht von Einsicht.


Was soll ich einsehen? Daß es besser ist, jetzt einen auf 180° Wende zu machen und zu behaupten, daß es mir ganz dolle Leid tut, daß ich das Kind beim Namen genannt habe? Tschuldige, ich habe Rückgrat und stehe dazu, was ich sagte.

Zitat:
Im Endeffekt ist das, was sich hier bisher an Verteidigungsvortrag anbietet Quallenfett.


Ich könnte ja jetzt mal beschreiben, was von deiner überaus...fluffigen Anklage zu halten ist, aber ich hab sehr große Angst davor, nachher eröffnest du gleich die nächste Anklage :o)

Zitat:
"Teilweise krasse Form", zur Klarstellung, bedeutet in vorliegendem Fall, dass sich der Angeklagte unterschiedlicher Beleidigungsformen bediente, die qualitativ unterschiedlich hoch zu bewerten sind.


Ach so, ein "Arschlanter" ist also anders zu bewerten als ein "menschenverachtendes faschistoides Arschloch". Interessant. Menschenverachtend und faschistoide sind Tatsachenbeschreibungen und Arschloch dürfte in etwa haargenau dieselbe Wertigkeit haben, wie Arschlanter. Aber vermutlich gelten in deiner Welt vollkommen andere physikalische Gesetze, die dann auch Auswirkungen auf die Wahrnehmung haben. Das erklärt zumindest Einiges ;o)

Zitat:
Ins Auge fällt, dass der Angeklagte scheinbar nicht in der Lage ist, von seinem Vorhaben hier eine ganz bestimmte Person verbal zu beschimpfen und zu belästigen, nicht abtritt.


Hä??? Übersetzt mir das mal einer?

Zitat:
Dabei ist auch augenscheinlich, dass der angebliche politische Meinungskampf gegen Rechtsradikale oder Rechtsgerichtete hier wohl nur vorgeschoben ist.


Wie ich sagte, Wahrnehmungsprobleme.

Zitat:
Ob seine Handlungen nun aus Geltungsdrang, fehlendem Selbstwertgefühl oder dgl. herrühren oder andere in der Person des Angeklagten liegenden Gründe anzuziehen sind ist im Hinblick auf die Wiederholungsgefahr seiner Verstöße beachtlich; wichtig ist für die Community jedoch, dass er dieses Verhalten unverzüglich abstellt.


Au Backe, jetzt hat er nicht nur Gesetzbücher zum Frühstück verspeist, sondern auch noch nen Psychologen. Nen Clown ja sowieso, aber das is ein anderes Thema ;o)

Und ich kann dir versichern, der Community ist es größtenteils scheißegal, wie ich Atlanter nenne, ehrlich ;o) Teile der Community sind sogar voll und ganz meiner Meinung und du wirst es kaum glauben, sogar Moderatoren, Gremianten und Teile der Redax teilen meine Ansicht inhaltlich, auch wenn sie sich aufgrund ihrer "Jobs" zwangsläufig anders auszudrücken haben *g*

Zitat:
Dies ist durch eine Verwarnung in jedem Falle, das am Rande zu der aufkommenden Diskussion einer überhöhten Strafforderung, nicht sinnvoll zu erreichen.


Schön für dich. Fakt ist, daß du keine "rechtliche" Handhabe für die Strafforderung hast. Lies doch wenigstens ausnahmsweise mal die GO. Kann unter Umständen helfen ;o)

Zitat:

Selbst wenn der Geschädigte politisch im rechtskonservativen Spektrum anzusiedeln wäre,[...]


Wozu der Konjunktiv? Daß Atlanter ein Rechtsextremist ist, bezweifelt vermutlich kein des Denkens mächtiger DOLer mehr.

Zitat:
[...]würde dies ein solches Verhalten wohl kaum rechtfertigen.


Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Hier hast du ausnahmsweise mal Recht. Genauso wenig, wie es gerechtfertigt war, was Atlanter mit seinen Opfern angestellt hat. Ebenjene müssen sich ja jetzt zwangsläufig komplett verarscht vorkommen, da dieser Faschist jetzt wieder sein Unwesen hier treiben darf.

Ich halte also - erneut - fest:

Wir haben hier zusammengefaßt die Bezeichnung eines DOLers als Arschloch. Dies wurde vom Ankläger als Verstoß gegen GO 2.9(9) angeklagt. Das vorgeschriebene maximale Strafmaß beträgt hier Verwarnung mit 10 % Bimbesabzug. Dies überschreitet der Ankläger mit seiner Forderung mal so eben ganz locker. Völlig ohne erstens Befugnis (die GO erklärt ihm sicher gerne, warum, im Bedarfsfall tun dies halt die GreKo) und zweitens inhaltliche Notwendigkeit. Außer natürlich, man will jetzt jede geringfügige Beleidigung bei dol2day sanktionieren. Ich warte dann gespannt auf die schätzungsweise zwei Dutzend Knöllchenverfahren pro Tag.

Zudem bleibt, wie bereits mehrfach erwähnt, ein Arschloch seit WebSozi recht regelmäßig straffrei.

Letztlich bleibt dem gemeinen Gremianten an sich eigentlich nur die Forderung nach einem Freispruch übrig. Alles andere wäre, zumindest bei dieser Anklage höchst lächerlich. Nicht, daß die Anklage weniger lächerlich wäre und nicht, daß der Ankläger auch nur eine Spur Kompetenz hätte, aber das nur am Rande ;o)





Von: MACHIAVELLI 20.06.2006 14:39 Uhr
Die bisherigen Einlassungen des Angeklagten zeugen nicht von Einsicht.

Im Endeffekt ist das, was sich hier bisher an Verteidigungsvortrag anbietet Quallenfett.

"Teilweise krasse Form", zur Klarstellung, bedeutet in vorliegendem Fall, dass sich der Angeklagte unterschiedlicher Beleidigungsformen bediente, die qualitativ unterschiedlich hoch zu bewerten sind.

Dabei ist das auch unerheblich. Ins Auge fällt, dass der Angeklagte scheinbar nicht in der Lage ist, von seinem Vorhaben hier eine ganz bestimmte Person verbal zu beschimpfen und zu belästigen, nicht abtritt. Dabei ist auch augenscheinlich, dass der angebliche politische Meinungskampf gegen Rechtsradikale oder Rechtsgerichtete hier wohl nur vorgeschoben ist. Ob seine Handlungen nun aus Geltungsdrang, fehlendem Selbstwertgefühl oder dgl. herrühren oder andere in der Person des Angeklagten liegenden Gründe anzuziehen sind ist im Hinblick auf die Wiederholungsgefahr seiner Verstöße beachtlich; wichtig ist für die Community jedoch, dass er dieses Verhalten unverzüglich abstellt.

Dies ist durch eine Verwarnung in jedem Falle, das am Rande zu der aufkommenden Diskussion einer überhöhten Strafforderung, nicht sinnvoll zu erreichen.

Selbst wenn der Geschädigte politisch im rechtskonservativen Spektrum anzusiedeln wäre, würde dies ein solches Verhalten wohl kaum rechtfertigen. Insbesondere hat sich der Geschädigte - nach oberflächlicher Durchsicht der einschlägigen Threads - wohl kaum ungebührlich verhalten. Einzig offensichtlich ist das beleidigende und beschimpfende Verhalten des Angeklagten.