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Montag, Juni 19, 2006

und jetzt wird's richtig peinlich für macke! ;o)

Von: rWischt 19.06.2006 18:46 Uhr
*gggg*

Macke, du bist echt putzig. Willst du, daß das zweite Verfahren auch kassiert wird?

Angeklagt hast du Verstoß gegen 2.9(9). Nicht mehr und nicht weniger. Mehr als Verwarnung + 10% Bimbesstrafe darfst du da nur leider dann nicht fordern, mein Lieber.

Bitte, bringt dem Ankläger doch endlich mal sein Handwerk bei. Das ist ja peinlich.




Von: MACHIAVELLI 19.06.2006 15:37 Uhr
Den StraKa gibt es nicht mehr. Die Gremiumskontrolleure müssen über den Fall neu entscheiden. Außerdem ist weiterhin fraglich, ob hier eine "Addition" vorliegt, bzw. ob diese Entscheidung überhaupt anwendbar wäre.

Für den Fall, dass die Gremiumskontrolleure die neue Strafforderung als unzulässig ansehen, ziehe ich diese zurück und verbleibe auf der alten Strafforderung.

Für den Fall, dass die Gremiumskontrolleure der Auffassung sein sollten dieses Verfahren sei aufgrund eines Formfehlers aufzuheben, beantrage ich gem. Ziff. 7.3 S. 3 eine Entscheidung der Redaktion.



Von: ILOBO 19.06.2006 12:28 Uhr
Ich erkläre in diesem Verfahren meine Befangenheit und werde am weiteren Verfahren nicht teilnehmen.



Von: HoWa 19.06.2006 10:22 Uhr
Zur Meinung der Anklage:
Zitat:

Die Anklage sieht in jedem Beitrag des Angeklagten einen isolierten Verstoß gemäß diese Bestimmung. Somit kann jeder Verstoß für sich mit einer Verwarnung bestraft werden. Im Rahmen dieses Verfahrens ist jedoch eine Gesamtstrafe zu bilden


verweise ich auf die alte Grekoentscheidung von 2004.




Von: @GreKo 27.01.2004 17:01 Uhr
Entscheidung Addition von Strafen / §7 StraKa

I. Mehrfacher Verstoß

Ein mehrfacher Verstoß gegen einen Tatbestand führt nicht zu einer Addition der Strafen. Mehrere Tatbestände, welche angeklagt sind und welche dieselbe Strafandrohung haben, haben nur eine Strafe.


II. Zur Addition von Strafen

Eine Addition von Strafen ist nicht zulässig. Erfolgt eine Anklageerweiterung, werden die ursprüngliche und die neue Strafforderung nicht zusammengefasst. Ist ein Tatbestand mit einer höheren Strafe angezeigt, sowie einer mit einer weniger hohen (z.B. Verwarnung und einwöchige Sperre), wird die
höhere Strafdrohung genommen (also im Beispielsfall eine Woche Sperre).

D.h.: ist ein Verfahren mit Verwarnung angeklagt und kommt ein Tatbestand mit einer weiteren Verwarnung dazu, kommt hier nicht §7 StraKa zur Anwendung, der besagt, dass zwei Verwarnungen eine vierwöchige Sperre nach sich ziehen. Dies würde nicht dem Sinn der Vorschrift entsprechen. Vielmehr ist es so, dass eine Verwarnung nicht durch eine Anklageerhebung ausgesprochen wird, sondern durch Urteil der Redax. Vorher kann also §7 StraKa keine Anwendung finden.


§ 7
(1) Verwarnungen: Verwarnungen verfallen nach vier Monaten, sofern keine weiteren Strafen in diesem Zeitraum verhängt werden; der mit einer Verwarnung verbundene Abzug von Bimbes verfällt nicht. Während eines laufenden Verfahrens können Verwarnungen nicht verfallen. Bei Verhängung einer Verwarnung werden bis zu 10 % Bimbes (max. 200.000 Bimbes) abgezogen.
(2) Die zweite Verwarnung zieht automatisch eine vierwöchige Sperrung des Mitglieds nach sich. Bei der zweiten Verwarnung werden bis zu 50 % Bimbes (max. 1.000.000 Bimbes) abgezogen.
(3) Die dritte Verwarnung zieht automatisch eine permanente Sperrung des Mitglieds nach sich.
(4) Die Verwarnungen gelten dem Mitglied, das den Account betreibt. Durch das Löschen oder Stilllegen des alten und das Anlegen eines neuen Accounts werden Verwarnungen nicht unwirksam. Die Feststellung, dass hinter verschiedenen Accounts ein einziges Mitglied steht, obliegt der Redaktion.


Von: Grummel 19.06.2006 10:14 Uhr
@Gilgamesch: Der Angeklagte steckt aus, ohne eingesteckt zu haben. Sieh dir mal die Threads an, da gibt es m.E. keinen Hinweis darauf, dass der Angeklagte sich gegen irgendwas verbal wehren muss.



Von: HoWa 19.06.2006 09:47 Uhr
Und wioedermal muss ich die Grekos bitten hier das Verfahren zu prüfen.

Die Anklage fordert jetzt eine vierwöchige Sperre mit Abzug von 50 v.H. Bimbes.
Angeklagt ist aber weiterhin nur 2.9(9)
Die GO lässt als Strafe maximal eine Verwarnung zu
Ich verweise auf 9.2 GO



Von: Rollenspieler 19.06.2006 08:53 Uhr
Da ich bei letzten Anklage gegen rwischt, die aufgrund eines Formfehlers aufgehoben wurde, Unterstützer war, bin ich in diesem Fall befangen und übergebe an meine Srellvertreterin.


Von: Gilgamesch 19.06.2006 08:38 Uhr
Also: es gibt den Grundsatz, dass wer austeilt, auch einstecken muss.

Wer ein Ausbeuter ist, darf dann auch so geannt werden. Wer keine Hälse durchschneidet, darf auch nicht Halsabschneider genannt werden. Die Wortschöpfung ist dann noch besonders zu betrachten.
Insoweit ist Atlanter sicherlich ein schlechter Partner geringfügige beleidigung ahnden zu wollen.
Ich sehe hier nichts was so eine hohe Strafe rechtfertigen würde.


Von: MACHIAVELLI 19.06.2006 00:25 Uhr
Ich erhöhe die Strafforderung auf vierwöchige Sperre mit Abzug von 50 v.H. Bimbes.

Hilfsweise, für den Fall, dass der Tatbestand einer Klageerweiterung im Rahmen der GO gegeben sein sollte, erweitere ich die Klage und fordere nunmehr die oben genannte Strafe.

Zur Begründung teile ich folgende mit:

Der Angeklagte verunglimpft weiterhin die betroffene Person und zeigt keinerlei Einsicht.

Unter vielen Beiträgen sei nur einer erwähnt:

"18.06.2006 11:45 Uhr
Au Backe, homophile Züge beim Nazilanter. Laß das mal nicht deine Kameraden hören..."

http://www.dol2day.com/index.php3?position=700&frage_id=278723&meinung_id=4377591#mid4377591

Es ist also davon auszugehen, dass der Angeklagte nach einer Verwarnung sich weiterhin regelwidrig verhalten wird.

Die GO sieht für jeden Verstoß dieser Art gem.Ziff. 2.9 IX eine Verwarnung vor.

Die Anklage sieht in jedem Beitrag des Angeklagten einen isolierten Verstoß gemäß diese Bestimmung. Somit kann jeder Verstoß für sich mit einer Verwarnung bestraft werden. Im Rahmen dieses Verfahrens ist jedoch eine Gesamtstrafe zu bilden.

Es muss verhindert werden, dass der Angeklagte weiterhin durch seine Äußerung andere Personen innerhalb dieser Community schädigt, indem er ihnen den sozialen Geltungsanspruch abspricht. Seine Verfehlungen erfordern alleine schon im Hinblick auf deren Intensität eine Sperre aus präventiven Gesichtspunkten. Deswegen fordert die Anklage nunmehr die oben genannte Strafe.

Dem Angeklagten wird dieser Beitrag zusätzlich per Mail zugesendet.

3 Comments:

Anonymous advodiab said...

"ne macke haben" hat wohl jemand personifiziert ;O)

11:56 nachm.

 
Anonymous advodiab said...

also ich vermute, dass rDa mackilein einzig und allein ins gremium hievte, damit er weitere dolsche verdienste analog anwalts-ini bringen kann (oder sie hofft, dass er bei seiner nächsten inaktivierung endgültig ... korrigiere - länger off bleibt ...)

12:04 vorm.

 
Blogger soulreapers blogdorado said...

ich find den kerl einfach nur fluffig, der hat absolut keine ahnung von seinem "job" ;o)

aber hartnäckigkeit soll ja auch ne tugend sein, wer braucht da schon können *g*

12:10 vorm.

 

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